Klar formulierte Ziele sind für uns die Grundlage für eine konstruktive Zusammenarbeit mit SAP über alle Ebenen. Dazu gehört an erster Stelle, die Interessen unserer Mitglieder zu vertreten - auch indem wir kontinuierlich Einfluss nehmen auf die Weiterentwicklung von SAP-Lösungen und -Services.
Über 85 Prozent der Mitglieder setzen inzwischen SAP ERP 6.0 ein. Rund 60 Prozent davon haben mehrheitlich EHP 4 installiert. Laut Ankündigung vom Oktober 2011 verlängert sich der Standardsupport von 2015 auf 2020.
Die DSAG setzt sich ein für:
SAP NetWeaver 7.3 ist seit Mai verfügbar. Die Version löst alte NetWeaver-Plattformen (7.10 und 7.20) ab und fasst verschiedene Ausprägungen der NW-Komponenten (PI/BW/Portal) zusammen.
Parallel dazu besteht noch die 7.0-Linie von NetWeaver als Grundlage der Business Suite. Es gibt Landschaftsempfehlungen für alle Release-Stände, außer für die aktuellste Version (7.3).
Die DSAG setzt sich ein für:
SAP HANA (High-Performance Analytic Appliance) muss für alle SAP-Kunden zugänglich sein, damit die In-Memory-Technologie einen Paradigmenwechsel auslösen kann. Mittelstandsgerechtes Preismodell von Nöten. Ansonsten verpufft das Potenzial.Usability, Office-Integration, Stabilität sind schon jetzt auf einem guten Stand.
Die DSAG setzt sich ein für:
SAP hat im Juli 2010 Sybase übernommen. Ziel von SAP ist, eine mobile Plattform anzubieten, die wesentliche mobile Geräte unterstützt. Branchenspezifische mobile Anwendungen sollen für die SAP Business Suite und SAP Business ByDesign angeboten werden.
Der Zukauf von Sybase wirft Fragen auf, die den Investitionsschutz und die Produktabgrenzung betreffen. Die Unterstützung mobiler Geschäftsanwendungen durch SAP-Systeme fehlt teilweise noch bzw. ist nur zu hohen Kosten möglich (Middleware).
-> Forderung: Mobile Geschäftsprozesse müssen einfach, schnell und attraktiv sein und über Gerätegrenzen hinweg gehen.
Die DSAG setzt sich ein für:
Softwarepflege beinhaltet neben der Störungshilfe u. a. auch die Fortentwicklung und Korrektur der Software. Insbesondere auch die Anpassung der Software an sich ändernde gesetzliche Anforderungen ist ein wichtiges Entscheidungskriterium für Standardsoftware. Jedoch werden geänderte gesetzliche Anforderungen seitens SAP nicht durchgehend in noch in der Mainstream-Wartung befindlichen Produkten umgesetzt (Legal Changes).
Die DSAG setzt sich ein für:
Der SAP Solution Manager ist als integraler Bestandteil der SAP Business Suite einer der Schlüssel zur effizienten Nutzung des SAP-Support-Angebots. Dieser wird Stand heute von einem signifikanten Teil der Kunden wenig oder gar nicht genutzt. Eine DSAG-Umfrage im Jahr 2009 identifizierte Schwachstellen.
Kritikpunkte waren: Fehlende Anbindung von Fremdprodukten/Tools, Qualität/Stabilität der Software, für viele Kunden überdimensioniert, zeitintensive Pflege erforderlich, unzureichende Anwenderfreundlichkeit, Integrationsprobleme in bestehender Support-Landschaft, hohe Komplexität
Durch die allgemeine Verfügbarkeit von SAP Solution Manager 7.1 wird sich in den nächsten Monaten zeigen, inwieweit die Schwachstellen, die bei der DSAG-Umfrage im Jahr 2009 identifiziert wurden, ausgemerzt wurden bzw. welche Verbesserungen noch notwendig sind.
Die DSAG setzt sich ein für:
Das SAP-Lizenzmodell hat nicht die notwendige Transparenz für Anwender geboten. Speziell für mittelständische Unternehmen wurde die zunehmende Komplexität zur Herausforderung (z. B. indirekte Nutzung, Engine-Preise). Durch die notwendige endgültige Konfiguration von Verträgen ohne Möglichkeit, Parameter zu ändern, legen Unternehmen sich für Jahre fest (ohne Berücksichtigung der betriebswirtschaftlichen Situation oder der sich ändernden Abläufe und Prozesse). Von SAP definierte Preismetriken lassen sich zum Teil schwer mit der betriebswirtschaftlichen Realität der Kunden vereinbaren.
Die DSAG setzt sich ein für:
SAP hat mit SAP Business ByDesign ein neues Mittelstandsprodukt entwickelt und Ende 2007 für ausgewählte Kunden freigegeben. Seitdem erfolgt ein kontrollierter Marktzugang. Für 2011 wird mit dem Featurepack 2.6 ein größerer Marktanteil angestrebt.
Die DSAG setzt sich dafür ein,
SAP hat Investitionsschwerpunkte auf Fokusbranchen wie z. B. Banking und Handel gelegt. Darüber hinaus werden Partnerlösungen/-häuser eingebunden.
Die DSAG soll zur ersten Anlaufstelle für alle Aktivitäten werden, die die Verbesserung und Weiterentwicklung aller Branchenlösungen von SAP betreffen.
Branchenlösungen werden sich über die ´On Premise` Plattform hinaus auf ´On Demand und On Device´ ausweiten. Hier steht die DSAG für Transparenz und Vereinfachung der Prozessketten sowie eine integrierte Architektur.
Die DSAG setzt sich ein für:
Die SAP-Business-Suite (ERP, CRM, SCM, SRM, PLM) unterstützt alle wesentlichen Geschäftsprozesse. Die Business Suite 7 unterliegt einem zeitlich synchronisierten Updatezyklus und wird über das Konzept der SAP Enhancement Packages (EHP) funktional erweitert und aktualisiert. Hinderlich für ihren Einsatz ist die mit jeder Komponente zunehmende Komplexität. Nicht transparent ist derzeit, ob ein EHP lizenzpflichtige Funktionen enthält. Dies ist als kritisch zu beurteilen, da nach einer Aktivierung diese Funktion nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Laut Ankündigung vom Oktober 2011 verlängert sich der Standard-Support von 2015 auf 2020.
Die DSAG setzt sich ein für:
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