
(a) Die DSAG ist für die SAP eine zentrale Quelle für Roll-Out / Wissenstransfer (Knowledge Transfer), Kundenvalidierung und Referenzen sowie Roll-In / Einflussnahme (Influencing).
(b) Die Parteien arbeiten offen und vertrauensvoll zusammen. Sie diskutieren kritische Themen erst intern, bevor sie ggf. öffentlich gemacht werden.
(c) Die Parteien agieren als wechselseitig anerkanntes „Sounding Board“.
(d) Die Parteien diskutieren Themen auf operativer und strategischer Ebene. Die SAP legt der DSAG nach Ihrem Ermessen strategische Überlegungen offen. Als primärer Ansprechpartner fungiert der DSAG-Vorstand, der ggf. weitere Gremien in den Dialog einbindet.
(e) Die Parteien zielen in der Zusammenarbeit auf konkrete und nachhaltige Ergebnisse, insbesondere für die DSAG Mitglieder, die SAP Kunden.
(f) Die Grundlage der fachlichen Zusammenarbeit bilden effektiv ausgerichtete DSAG-Gremien (Arbeitskreis, CIO Forum, etc.).
(g) Die Parteien etablieren ein klares Governance Modell – inkl. des regelmäßigen Austauschs zwischen DSAG Vorstand und SAP Executive Sponsor – jeweils vor und nach der DSAG Jahrestagung.
Walldorf, den 11. Juni 2011
Michael Kleinemeier, SAP Deutschland AG &Co.KG
Prof. Dr. Karl Liebstückel, Deutschsprachige SAP Anwendergruppe e.V.
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