5 Must-haves für erfolgreiche Innovationsprojekte

Apr 13, 2022 | Ausgabe 1-22, Schwerpunkt | 0 Kommentare

Das Konzept der bimodalen IT-Organisation ist passé: Die Trennung von Bestands-IT und Innovationen hat sich nicht durchgesetzt. Bimodale Architekturen erfreuen sich dagegen steigender Beliebtheit. Warum das so ist und welche Herausforderungen damit verbunden sind.

Um künftig auf der Erfolgsspur zu bleiben, brauchen Unternehmen robuste und sichere Kernsysteme. Zugleich müssen sie neue Anforderungen aber auch schnell und agil umsetzen. Ein Spagat, der in bimodalen Architekturen deutlich besser gelingt. Denn dort werden Kernsysteme und Innovation Layer getrennt voneinander betrieben.

Der Vorteil: Einerseits bleibt die Stabilität und Sicherheit kritischer Systeme gewährleistet. Andererseits lassen sich Innovationen aber auch in der erforderlichen Geschwindigkeit realisieren – und zwar, ohne dass dadurch der laufende Betrieb gestört wird.

Das setzt allerdings voraus, dass Unternehmen dabei folgende Aspekte im Blick behalten:

1. Erweiterungsstrategie
Innovationsprojekte benötigen einen klar definierten Rahmen – inklusive Entwicklungssprachen und Frameworks. Nur so können Unternehmen das erforderliche Wissen nachhaltig aufbauen und Skaleneffekte nutzen.

2. Anwendungsdesign
Der Erfolg einer Anwendung steht und fällt mit der Nutzerakzeptanz. Entsprechend wichtig ist es, Erweiterungen am Look & Feel bestehender Lösungen auszurichten. Das freut nicht nur die Anwender, sondern reduziert auch den Schulungs- und Entwicklungsaufwand.

3. Integrations- und Schnittstellenmanagement
Sicheren Zugriff auf Backend-Systeme zu gewährleisten, stellt in Innovationsprojekten eine zentrale Herausforderung dar. Zentral und einheitlich definierte Zugriffe beschleunigen den Projektverlauf und reduzieren Sicherheitsrisiken.

4. KI-Workflows & Prozessautomatisierung
Cloud-basierte Workflowsysteme sind vielerorts bereits heute integraler Bestandteil moderner IT-Infrastrukturen. Wer bestehende Workflows in die Cloud hebt, sollte künftig unbedingt prüfen, ob und wie der Einsatz künstlicher Intelligenz zur Prozessautomatisierung beitragen kann.

5. Innovation Services
Moderne Technologien kommen und gehen. Aktuelle Beispiele hierfür sind Chatbot- und RPA-Technologien oder Low Code. Doch nicht jeder Trend setzt sich langfristig durch. Umso wichtiger ist es, sämtliche Innovationen zuverlässig im Blick zu halten und zentral zu steuern. Ansonsten ist ein schwer überschaubarer „Tool-Zoo“ vorprogrammiert.

Cloudplattformen wie die SAP Business Technology Platform (SAP BTP) liefern vielfältige Werkzeuge für die effiziente Entwicklung und Integration innovativer Anwendungen. Damit sie ihr Potenzial als Innovations-Factory voll entfalten können, gilt es jedoch die richtigen Stellschrauben zu drehen.

Genau da kommt sovanta ins Spiel. Als langjähriger Technologie- und Entwicklungspartner von SAP kennen wir die SAP Business Technology Platform aus dem Effeff und wissen, was es braucht, um Innovationen besser, schneller und schlanker ans Netz zu bringen. Viele renommierte Unternehmen wie etwa Adidas, BASF oder LIDL können das bestätigen.

Klingt interessant? Dann besuchen Sie am 03. Mai 2022 um 15 Uhr unbedingt unseren gemeinsamen Vortrag mit Endress + Hauser. Erfahren Sie, wie der schweizerische Messgerätespezialist seine Workflows erfolgreich auf die SAP Business Technology Platform verlagert hat. Nutzen Sie darüber hinaus die Gelegenheit, sich am sovanta-Stand mit unseren Experten auszutauschen und konkrete Fragen loszuwerden. Gerne merken wir für Sie schon jetzt ein Zeitfenster für Ihr persönliches Beratungsgespräch vor.

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sovanta AG

Mittermaierstraße 31
69115 Heidelberg

Autor: Michael Kern

COO, sovanta AG

Autor: Christian Heinrich

Head of Marketing & Solutions, sovanta AG

 

Bildnachweis: sovanta AG